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Die Rolle des fachdidaktischen Wissens und subjektiver Einstellungen gegenüber den Bildungsstandards für kognitiv aktivierenden Mathematikunterricht in PISA-Ceco

Stefanie Hohenleitner, Stefan Krauss, Nathalie Stegmüller, Alfred Lindl

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Published: Oct 26, 2026

DOI: 10.1007/s11618-026-01430-7

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Zusammenfassung Das fachdidaktische Wissen (FDW) zählt zu den entscheidenden professionellen Kompetenzen einer Lehrkraft. In der PISA-Begleitstudie Ceco 2022 wurde für das Fach Mathematik eine aus sechs Items bestehende Kurzskala zum FDW bei Lehrkräften implementiert. Der vorliegende Beitrag beleuchtet einerseits die Zusammenhänge des FDW mit dem Kenntnisstand und den Einstellungen von Mathematiklehrkräften gegenüber den Bildungsstandards (BiSta). Andererseits wird die Bedeutung des FDW und der BiSta-Variablen für die Gestaltung eines kognitiv aktivierenden Unterrichts untersucht. Zur Messung der kognitiven Aktivierung werden verschiedene Operationalisierungen verwirklicht. Zum einen wird dabei auf Einschätzungen von Lehrkräften sowie von Schülerinnen und Schülern zurückgegriffen und zum anderen auf diesbezügliche Kodierungen von eingesammelten Klassenarbeiten. Es zeigt sich, dass das FDW signifikant mit dem von den Schülerinnen und Schülern wahrgenommenen Niveau des mathematischen Argumentierens im Unterricht zusammenhängt, dieser Effekt aber von der Schulform moderiert wird. Einstellungen zu den Bildungsstandards hatten keine vergleichbaren Effekte.

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Die Rolle des fachdidaktischen Wissens und subjektiver Einstellungen gegenüber den Bildungsstandards für kognitiv aktivierenden Mathematikunterricht in PISA-Ceco — Mathematical Frontier Network